Freitag, 14. August 2026

Tag 10

Guten Tag an alle Daheimgeblieben,

Routiniert gab es das Frühstück um 8.30. Die letzten Tage schmeißen nun ihre Schatten voraus. Beim Frühstück zeigen sich erste Lücke in der Auswahl. Die Zeit vor dem Mittagessen wurde mit der Erstellung eines Filmes über eine Reflektionsrunde der Ehrenamtlichen gefüllt. Oder zumindest so, wie unsere Teilnehmenden sich unser abendliches Ritual vorstellen. Mit Kamera, Stativ und Mikrofonen machten sich die technikaffineren Mitglieder der Filmcrew mit dem Equitpment vertraut. Die schreibgewandten erstellten das Drehbuch um die Ideen zu visualisieren und alle anderen teilten sich die Schauspielrollen untereinander auf. Über das vorgehen bei nicht Einhaltung der Nachtruhe und die Sanktionieren dessen als auch das vermittelt bei Konflikten unter teilnehmenden wurde einige Vorstellungen der Teilnehmenden über die Ehrenamtlichen auf sehr Humorvolle weise umgesetzt. 

Küchenschüsseln dienten als Negativform für die Seilkorbherstellung. Aus verschieden Seilarten mit Varianten von Struktur und Farbe wurde den Ideen Raum zur Umsetzung in der Realität gegeben. In Kleister getränkt und kunstvoll um die Schüssel gelegt entstanden dekorative Altagsgegenstände. Nach dem Trocken muss man mit etwas Geschick noch das Negativ entfernen. Unter fachlicher Anleitung von Anna-Lena trauten sich einige wenige in eine Ausgiebige Yoga Session. Bepackt mit Strandtuch suchte sich die Gruppe ein schickes Plätzen im Grünen. Begleitet vom zwitschern der Vögel und dem rauschen der sich im Wind wankenden Blätter begannen sich die Teiles auf eine ganz besondere Reisen zu sich Selbst. Im Einklang mit dem eigen Körper entstand eine tolle Verbindung zwischen geist und Seele.


Mit den Übrigen Tomaten von anderen Rezepten konnten wir noch Spontan eine Tomaten Suppe Zaubern. Sehr gelegen kamen auch die hart geworden Toastscheiben. In der Pfanne angeröstet und mit Gewürzen verfeinert konnte die Suppe mit Croutons verfeinert werden.


Die Grundzutat unsere Croutons , also Weizenmehl, eigenen sich perfekt um in kleinen Plastik Tüten als Schmugglerware zu fungieren. Auch die Untergrundgeschäfte Florieren in Küstennähe. Begünstigt von den Anschluss an die großen Seehäfen dieser Welt. Die Polizei ist stets hinter den ausgefuchsten Taktiken der Mafias hinterher. Die Teileis sollte die heiße Ware bei zwielichtigen „Dealern“ beim Schnick Schnack Schnack (ohne Brunnen) erspielen. Eine schwarze Jogginghose, Kapuzenpulli und die schnelle Sonnenbrille sehen zwar top aus sind jedoch bei 30° im Schatten nicht sehr vorteilhaften für das Wohlbefinden so mancher Ehrenamtlicher. Die Wahre sollte beim Boss abgegeben werden. Von einem Teil der Gruppe war als „Polizei“ unterwegs uns sollte die Machenschaften unterbinden. Nach einigen Spielrunden veließen alle durchgeschwitzt das Gelände und kehren in unser etwas kälter Behausung zurück.


Couscoussalt mit einer Variation von Kichererbsen kredenzend wir den Teilnehmern mit einer Beilage von Toast. Als Nachspeise erfreute sich der Pudding noch reisendem Absatz.


Ein einzigartiges Naturereignis konnten unser Jugendlichen Bestaunen. Für einige Menschen ein Einmaliges erlbennis auch wenn sich es nur ca 4 im Jahr ereignet, eine Sonnenfinsternis. Auf einen kleine Bereich der Erde beschränkt Kreuzt der Mond die Blickachse zur Sonnen. Zum Höchststand bekamen wir nur noch 11,5% der sonnen zu Gesicht. Auf dem Nahe gelegenen Feld staunten alle mit den nötigen Brillen auf das Naturphänomen 


In einer Neuauflage in Anlehnung an „Jeopardy!“, „der Preis ist Heiß“ oder „Riskant!“ Wurde in verschiednen Kategorien das Wissen und die Kompetenz der Teiles abgefragt. Nach der Abendandacht ging es für alle ins Bett.


Wer nun genug von seinem Bett hatte bekam die Möglichkeit unter Freiem Himmel zu nächtigen. Durch einige Regentropfen zu einem früheren Zeitpunkt der Freizeit müssen wie diese Highlight verschieben. Jedes mal aufs neue ist es Beindruckend unterm Sternenzelt die Alle Jahre wiederkehrenden Sternschnuppenregen der Persien zum einschlafen zu genießen.


Mit funkenden Grüßen 


Marco & Marlene















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