Freitag, 14. August 2026

Tag 12

Guten morgen ihr Frühaufsteher

Heute konnten alle bereits um 7.00 noch mal  das morgendliche Mahl zu sich nehmen. Wer am Vorabend mehr von seinen Habseligkeiten im Koffer verstauen konnte, hatte nun einen etwas entspannteren Tagesstart. Andere wiederum hatten das Prinzip, alles in den Koffer zu quetschen und die Chaosbeseitung so um ca. 12 Stunden auf daheim zu verschieben, angewendet. Als dann die Dinge des eigenen Hausstandes In den Bussen verladen waren ging es an das Kehren des Bodens, das Abwischen der Tische und die Grundreinigung der Küche. Ein jeder bekam einen Teilbereich des Hauses unter seine Verantwortung und so war es nicht verwunderlich, dass alles in sehr kurzer Zeit sauber war. Mit den Bussen machten wir uns dann erst mal wieder auf nach Belgien zum sparen. Auch hier in der Grenzregion hat der Tanktourismus viele Anhänger gefunden. Deshalb verwundert es keinesfalls, dass in der Tankstelle Kanister in allen Größen angeboten werden. So manches Auto ist mehr Tankwagen als Personenkraftwagen. 20 Autos später gelang es auch unserem Konvoi zu den Zapfsäulen vorzudringen. Unsere Teilis hatten wir schon vorher in den nahegelegen Supermarkt entlassen. Auch wir deckten uns im Anschluss noch mit etwas Reiseproviant ein. Bei den Mengen von so manchen Teilnehmenden war nicht genau abzuschätzen, ob wir heimfahren oder eine 10 Tägige Expedition in menschenleere Regionen unternehmen. Nach dem also die Busse getankt waren und auch jeder genügend Lebensmittel hatte, fuhren wir in Richtung Daheim. In regelmäßigen Abständen machten wir Pause. Der Besuch beim „Schachtelwirt“ mit dem goldenen „M“, welches meine Mama immer nur mit „Mir ham nu a Brot daheim“ übersetze, stieß auf große Begeisterung bei den Jugendlichen. Kilometer um Kilometer kam man dem eigenen Bett näher. Die ein oder andere Blechlawine sorgte für ein gemächliches dahinrollen auf der Autobahn. Während ein Bus in Partystimmung unterwegs war, gab es auch die, die die Reisezeit nutzten, um Schlaf nachzuholen. Wohlbehalten errichten wir gegen 22.00 den heimatlichen Zielparkplatz. Nach der Abschlussrunde und dem Gepäckabholen sind diese wunderbaren Tage des Jahres wieder wie im Flug vergangen.

Wir bedanken uns für die vielen Bloglesenden und auch die Kommentare. Immer wieder erstaunen uns die Aufrufe des Blogs von der ganzen Welt aus. Wir hoffen wir konnten einen kleinen Einblick in unseren spannenden Freizeitalltag geben. Auch wenn wir leider etwas im Verzug mit der Berichterstattung waren, so könnt ihr nun beim Durchlesen dieser Zeilen in Gedanken an die schönen Ereignisse schwelgen.


Bis vielleicht nächstes Jahr

Marlene, Marco, Lara, Emil, Anna-Lena, Mia, Sebbo, Felix (Das ganze Team)













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