Montag, 10. August 2026

Tag 4

Einen wunderschönen guten Tag alle miteinander,

die halbe Stunde, die wir gestern früher gefrühstückt haben, durften unsere Teilnehmenden heute länger im Bett bleiben. Im Schnitt sind wir also bis jetzt jeden Tag zur gleichen Zeit beim Frühstück gewesen. Das reichhaltige Buffett von Toast mit Vollkorn oder ohne wertvolle Ballaststoffe kann wahlweise mit Marmelade, Haselnussaufstrich oder dem niederländischen Hagelslag bedeckt werden. Das sind entweder Schokoladen- oder Zuckerstreusel. Wer es etwas deftiger haben möchte kann als Alternative zu Wurst oder zum Käse greifen. Unterschiedliche Arten von Frühstücks-Turbo können mit Kuhmilch oder Hafermilch aus der Schüssel gelöffelt werden. Die Rohkostteller mit Gurken oder Karotten werden allerdings von manchem vehement verschmäht. Mir ist zwar noch kein Fall von einer Überdosis an Vitaminen bekannt der negative Folgen hatte, aber die Jugendlichen werden auch keinen Gegenbeweis liefern können. 


Vormittags gab es unsere erste Workshop-Einheit. Zur Wahl standen niederländisch lernen, Kleidung mit Textilfarbe bemalen und ein Sportangebot. Bei unserem Sprachkurs konnte ein Memory gespielt oder ein Brief übersetzt werden.Seit dieser Aktion sind im ganzen Haus Kreppbänder mit den niederländischen Bezeichnungen an den jeweiligen Gegenständen angebracht. Vieles klingt ähnlich aber die Schreibweise ist fundamental anders. Mein Favorit ist der lichtschakelaar. Mit diesem Bauteil das beim Stromsparen helfen soll um ungenutzt Räume nicht weiterhin zu beleuchten haben einige unser Teilis noch so ihre Probleme.

Die verschiedenen Kleidungsstücke wurden kunstvoll mit schwarzer und weißer Farbe mit eigenen Mustern und Motiven aus der Natur verziert. Ob Cappie oder T-Shirts, die Kleidungsstücke wurden zu einzigartigen Unikaten, die auch noch lange nach der Freizeit an die tolle Aktion erinnern werden. Das körperliche Betätigungsfeld lag schwerpunktmäßig auf dem Volleyball Feld 10 m vor unsere Haustüre. Von außen betrachtet könnte man auf ein Vollyballcmap schließen. Nicht nur im Rahmen unserer Workshopphase wird dort gespielt, sondern selbst bei einbrechen der Dämmerung ist immer noch Platz für einige Bridges über das Netzt. Besonders erfreut uns, dass sich verschiedene Gruppen mit wechselnder Spieleranzahl auf dem Feld die Zeit vertreiben.


Zum Mittagessen gab es zusätzlich zur Brotzeit einen frischen italienischen Nudelsalat mit Pesto. Danach ging es auch direkt sportlich weiter mit einem traditionsreichen Programmpunkt, dem Roundern. Das ist eine Mischung aus Baseball und Brennball, was einige vielleicht noch aus dem Sportunterricht kennen. Ein Tennisball wird am Startpunkt mit einem Baseballschläger so weit wie möglich geschlagen. Wobei dies einiges an Koordination bedarf. Den Basballschläger genau auf die Flugbahn des zugeworfenen Tennisballes abzustimmen. Spätestens nach dem dritten Versuch hatten alle unser Teilis diese Hürde gemeistert und der Ball flog durch die Luft. Nun galt es möglichst viel Strecke rund um das Spielfeld zurückzulegen. An Savepoints auf dem Weg konnte eine Pause eingelegt werden. Die Laufzeit wurde durch schnelles und taktisches agieren der gegnerischen Mannschaft, die den Ball zum Brenner (einen Eimer), zurück befördern musste limitiert. Für jede Person der Läufermannschaft gab es einen Punkt. Nach 10 Minuten wurden dann die Spielaufgaben getauscht. Der Sieg mit den meisten gelaufen Runden ist aber eher Sekundär. Der Spass steht für alle viel mehr im Mittelpunkt. 


Gut gelaunt versammelten sich alle im Speisesaal um die landestypische Bitterballen mit Stampot zu genießen. Das ist ein Kartoffelbrei mit Karotten und Hackfleischbällchen. Im ersten Moment eine ungewöhnliche Kombination aber sehr lecker. Den Rest des Abends konnten unsere Teilnehmenden frei gestalten, was eigentlich alle dazu nutzten gemeinsam im Außenbereich verschiedene Spiele zu spielen. Das Betreuerteam nutzte die freie Zeit für die Tagesreflexion, bis wir überraschend Besuch von unserem Nachbarhaus erhielten. Dort ist ebenfalls eine evangelische Jugend untergebracht. Die Teamenden der anderen Gruppe brachten selbstgemachte Zimtschnecken für uns mit, da sie zwei Tage zuvor daran scheiterten heimlich unser Banner zu entführen. So kam es zu einer gemütlichen Runde, in der sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der ehrenamtlichen Arbeit ausgetauscht wurde. 

Wir freuen uns auch weiterhin sehr über die Grüße aus der Heimat in den Kommentaren. Diese werden bei der nächsten Gelegenheit natürlich auch an die Gruppe weitergegeben.


Bis ganz bald

Marco und Marlene











Freitag, 7. August 2026

Tag 3

 Hallo zusammen,

heute zogen wir das Frühstück um eine 1/2 Stunde nach vorne auf 8.00 Uhr MEZS. Das Toasten von 80 Toastscheiben und mehr haben wir zwischenzeitlich auch perfektioniert (Siehe Foto). Der straffe Morgenablauf von Frühstück und Ansagen so wie das notdürftige Aufräumen des Frühstücksequipment beanspruchte etwas me(e)hr Zeit als von uns vorgesehen. Denn das war unser heutiges Ziel. Wie schon die Ärzte sangen „ich will zurück ans Meer“ machten wir uns mit den fünf Bussen auf in Richtung DenHaag zu einem malerischen Nordseestrand. Zuvor wollten wir unsere Busse volltanken. Der netten Dame hinter dem Tresen der nächsten Tankstelle hatten wir das beträchtliche Sparpotential zu verdanken. So fuhren wir als Tanktouristen weiter nach Belgien. Mit 14 km Umweg für 40 Cent weniger bei fünf Bussen war dies wohl die größte Sparaktion seit langem. Das fahren auf der Autobahn ist hier in den Niederlanden tagsüber meist auf 100 km/h beschränkt. Auf dem Weg nach DenHaag konnten unsere Teilis also das ländliche Holland in Ruhe begutachten. Die ca. 150 km bewältigten wir in 2 h.


Am Strand angekommen ließen wir uns zwischen zwei Strandbars nieder. An diesem etwas windstilleren Ort war genügend Platz für unsere Gruppe. 

Die straffe Brise jagte einen feinen Sandschleier über den Strand. Somit bekam jeder auf dem weg bis zur Wasserkante ein natürliches Peeling für Füße und Beine. Als wir ankamen hatten wir ablaufendes Wasser. Zwei mal täglich steigt und fällt hier der Wasserspiegel um 2m. Die starke Strömung forderte unser Rettungsschwimmer besonders. Unter der Prämisse nur bis zum Bauchnabel das Wasser zu betreten, durfte sich wer wollte in die Fluten schmeißen. Die Wellen sorgten für viel Begeisterung bei unseren Teilnehmenden. Wem das Wasser zu nass war, konnte sich am Strand mit Kartenspielen oder Fußball die Zeit vertreiben. Andere wiederum dösten im warmen, feinkörnigen, weißen Sand. Einige probierten das auserlesene kulinarische Angebot am Strand. Meist finden sich dabei nur leider ungebetene Mitessende. Die menschlichen Wesen waren hierbei allerdings das kleinere Problem. 

Aggressive Möwen auf der Futtersuche machten auch vor Luftangriffen keinen halt. Die frechen Seevögel näherten sich bis auf ca. 50 cm an den herzhaften Snack. Wer jetzt nicht aktiv gegen den Mundraub vorging, wurde zum unfreiwilligen Ernährer der holländischen Fauna. 

Eine Kleingruppe hatte eher das Kulturelle als das Sandige DenHaag als Ziel gewählt. Mit dem Bus erkundeten sie auf eigene Initiative die Umgebung um den Friedenspalast. Vielen dürfte eher der Internationale Strafgerichtshof bekannt sein, der in diesem Gebäude untergebracht ist. Im Anschluss schauten sie sich noch in der bekanntesten Einkaufsmeile in „De Passage“ um. Zwischen den großen Modelabels dieser Welt versteckt sich auch der ein oder andere kleine, schnuckelige Laden.


Vor unserer Abreise von Strand durfte, wer wollte, noch mal ins salzige Nass. Die von uns veranschlagte Zeit zum Klamottenwechsel von nass auf trocken wurde glanzvoll überboten. Mit etwas Verzögerung hatten dennoch alle die Gelegenheit, sich auf der Heimreise mit eigenen Dingen aus dem Lebensmittelhandel einzudecken. Leicht genervt, von solch vielen Menschen kurz vor Feierabend, kassierten die Supermarktmitarbeitenden 45 mal ab. Wieder im „Daheim auf Zeit“ gab es noch eine Brotzeit für alle hungrigen. 

In der Abendandacht ging es dann um zu viele Aufgaben und den damit verbundenen Stress. Das kennt jeder nur zu gut. Zu viele Anforderungen von allen Seiten, doch oftmals hilft es auch seine Mentale last anderen zu erzählen. 


So viel von heute & Beste Grüße an alle Leute


Marco und Marlene













Donnerstag, 6. August 2026

Tag 2

Goededag ihr daheimgebliebenen.

Zum Start des heutigen Tages haben direkt gewisse Teamende ihren Wecker noch nicht auf Freizeitbetrieb umgestellt. Somit wurde das entsprechende Zimmer bereits zu unchristlichen Zeiten geweckt. Der Besitzer des Weckers hat diesen zum Leidwesen seiner Mitbewohnenden konsequent ignoriert. Der Rest unserer Gruppe ist mit eingängigen melodiösen Texten etwas später in den Tag gestartet. Der Ausstrahlungsort unserer musikalischen Einlage bedarf allerdings noch etwas Optimierung, da sie nicht alle Zimmer erreicht hat. Das versuchen wir auf jeden Fall morgen nochmal besser. 

Weiter ging es nach einem Schmalspurfrühstück, da wir erst heute die Möglichkeit hatten gekühlte Lebensmittel zu kaufen. Die erste Gruppenaktion war eine Runde Fotobingo. Dabei galt es so schnell wie möglich verschiedene Aufgabenstellungen zu fotografieren wie beispielsweise drei Teamende, etwas selbstgemachtes oder etwas praktisches. 

Nach dieser doch recht zügigen Spieleeinheit ging es nochmal ans Erkunden des Geländes. Jetzt hieß es in Kleingruppen loszuziehen und auf eigene Faust das weitläufige Areal zu erkunden und potentielle Aktivitäten zu entdecken. Zeitgleich haben sich vier unerschrockene auf die Jagd nach einem neuen unliebsamen Mitbewohner gemacht. In unserem gemütlichen Haus hat sich nämlich auch eine kleine Maus angesiedelt. Diese wurde mithilfe einer Lebendfalle eingefangen und mit einiger Entfernung auf den Feldern wieder in die Freiheit entlassen.


Nach einer ausgiebigen Brotzeit zum Mittagessen ging es nachmittags mit Kooperationsspielen weiter um das Teamgefühl innerhalb der Gruppe zu fördern. Es hieß nun also mit Hilfe von Teppichfliesen über das fiktive Sumpfgebiet aka (also known as) braun grüne Wiese vor unserem Haus, zur sicheren Insel zu kommen. Das Problem daran? Nur zwei Teilnehmende hatten zwei Fliesen zur Verfügung, alle anderen nur eine. Zudem musste die Fliese zu jedem Zeitpunkt berührt werden, sonst versinken sie im Sumpf. Taktik war also das Stichwort. Es mussten alle vor Ablauf der Zeit das sichere Festland in der Mitte erreichen, was unseren Teilnehmenden auf den ersten Anlauf sofort gelungen ist. Abends ging es so musikalisch weiter, wie es morgens begann, denn es gab eine Nudeloper. Wie in einer Oper mit verschiedenen Gesängen und Kostümen konnten die verschiedenen Nudelsorten mit allerlei Variationen von Soßen kombiniert werden. Als Nachtisch servierte unser fleißiges Küchenteam noch die selbst gebackenen Geburtstagsbrownies, um den Geburtstag einer Teilnehmenden gebührend zu feiern. 


Den Tag rundete ein Gesellschaftsspieleabend ab. Beim erraten des Erscheinungsjahres von Liedern überraschten uns einige Teils mit ihrem Fachwissen. So war das Lied „Itsy Bits Teenie Weenie Honolulu Strand-Bikini“ von Caterina Valente aus dem Jahr 1960 weit vor dem Lebensbeginn von allen. Mit dem Spiel Miezekatze muss das gleichnamige Wort in verschiednen Aussprachen und mit Gesten unterlegt wiederkehrend gesprochen werden. Dabei verlängert sich die Aufgabenreihe, wie bei „ich packe meinen Koffer“. Etwas ruhiger ging es dann doch bei der Pokerrunde und im klassischen Uno zu. Beim Abendabschluss ging es um ein Loch in einem Brett und die Lochsäge im Akkuschrauber. Dabei wurde die Wichtigkeit des Zentrierbohrers in der Mitte der Bohrkrone Hervorgehoben. Wenn wir nach Jesus Werten leben kann kommen was will aber wir haben einen festen Platz, an dem wir zentriert sind und das Leben „läuft rund“.


Wir freuen uns außerdem sehr über eure Grüße aus der Heimat. Am besten geht ihr unter den Einträgen auf Kommentare, dort auf „Name/URL“. Dann könnt ihr uns auch ohne Anmeldung bei Google Grüße zukommen lassen. Diese werden dann selbstverständlich an die Gruppe weitergegeben.


Mit den besten Grüßen verabschieden wir uns für heute

Marlene und Marco













Dienstag, 4. August 2026

Tag 1

Halli hallo, ihr daheimgebliebenen. Dieses Jahr habe ich (Marco) mit Marlene wieder das Vergnügen als rasende Reporter live vom geschehen vor Ort zu berichten. Nachdem für das Team der Tag noch vor Sonnenaufgang mit dem beladen der Autos begann, merkten wir bald, dass das eingeplante Kofferraumvolumen von 467 Litern eines VW’s nicht für die Fülle an Materialien für unser abwechslungsreiches Programm reichte. Also nutzten wir einen unserer Sprinter. Dieser hat laut Datenblatt ca. 3500 Liter Ladevolumen. Material und Essensvorräte eingepackt, machten wir uns auf den Weg die überpünktlichen Teilnehmenden am Abfahrtsort in Empfangen zu nehmen. Von unserem routinierten Check-In könnte sich so manche Reisegesellschaft noch eine Scheibe abschneiden. Anmeldung, Kontrolle des gültigen Passes sowie die Gepäckaufgabe waren an jeweils Verschiedene Fachstellen vergeben. Das Personal der Fachstellen wird im weiteren Blog auch oft als Mitarbeitende mit multifunktionalem Kompetenzspektrum in weiteren Themengebieten zu finden sein ;). Sehr verwundert über die Unterbringung aller Gepäckstücke der Teilnehmenden in nur zwei der großen Busse fuhren wir daheim los.


Jeder der 5 Busse hat eine eigene Nummer um den bunt zusammengemischten Buskonvoi auf der Straße irgendwie sichtbar zu machen. Mit gediegenen 120 km/h fuhren wir zwei Stunden bis zur ersten Rast. Königlich speisten einige unserer Teilis in der gleichnamigen Fastfoodkette. Wieder andere testeten die Spielgeräte auf dem Spielplatz der Rastanlage. Nach der kurzweiligen Erholung ging die Reise weiter.  

Sehr beeindruckend war die Passage um das Autobahnkreuz „Holz“ von der A44 Auf die A46. Hier stehen die großen Tagebaubagger für den Kohleabbau direkt an der Autobahn. Die schiere Größe der Stahlkolosse aber auch das riesige Loch im Boden von deren Arbeit verdeutlicht die Wichtigkeit der erneuerbaren Energien. 

Im stetigen Austausch per Funk unter den Bussen wurden gezielte Überholmanöver von LKWs koordiniert. Einige der Walkie-Talkies hatten kurz vor der Ankunft einen leeren Akku. Dank der Ersatzakkus war dies kein Problem, jedoch musste der Zusammenhang zwischen „es wird gefunkt“ und „es kommt keine Antwort“ erst bewusst werden.

Keine 15 min Fahrt von der A67 in den Niederlanden entfernt befindet sich unsere Unterkunft für die nächsten 2 Wochen. Während sich die ehrenamtlichen einen Überblick über das Haus machten, Zimmereinteilung und den restlichen Orgakram erledigten, spielten einige schon mit dem Ball auf der Wiese vor dem Haus. Andere genossen das entspannte Sitzen im schattigem Gras.


Mit der Hilfe der fleißigen Teilnehmenden gelang es uns sehr geordnet sowohl das Material auch auch die Koffer aus den Bussen auszuladen. Unter Anleitung von Anna-Lena begannen einige der Teilnehmende die Zubereitung unseres Chilli Sin carne für unser Abendessen. Andere richteten sich in ihren Zimmern ein. Manch einer erkundete währenddessen das weitläufige Anwesen. Neben einer Minigolfanlage, Klettermöglichkeiten, Wiesen, Wäldern und einem Badesee ist alles vorhanden. Das Lufttrampolin (Sieht aus wie eine Riesige Aufgeblasene Wärmflasche) in unmittelbarer Umgebung wurde für die ersten Backflips dankend angenommen. Auch Felix und ich nutzten diese Möglichkeit zum erkunden. Bei uns war das Interesse jedoch mit etwas anderen Schwerpunkten gespickt. Wo sind die Mülltonnen und wie wird getrennt oder ab wann ist Nachtruhe. 


Die obligatorischen Ansagen vor dem Essen und danach umrahmten das köstliche Mahl. Bei Top oder Flop wurde das erste Präsent an die gewinnende Person verlost. Der Abend wurde noch klassisch mit Kennenlernspielen gefüllt. Nach dem Kurzen Abendabschluss sollte um 12.00 Bettruhe sein. Wahrscheinlich hatten einige die eins in der Zahl zwölf überhört. So kam es dass die letzten Gespräche um 2 Uhr endeten.


Alles in allem hatten wir einen sehr gelungenen Start in die Freizeit. Wir freuen uns alle auf die kommende Zeit hier in den Niederlanden.


Mit wunderbar sonnigen Grüßen

Marco & Marlene